In den letzten Wochen gingen Meldungen durch die Presse, nach denen eine amerikanische Ärztin, Dr. Cindy Berry, über Erfahrungen und Untersuchungen mit einer Süßgras-Art, dem Ur-Getreide berichtet. Dieses Süßgras enthält Kieselsäure, Vitamine und Phytin – und daraus bildet der Körper das Enzym Phytase. Dieses wiederum ist für die bessere Verwertung der Mineralstoffe wichtig und deshalb auch für den Haarwuchs.
Egal wie man zu diesen Berichten steht und ob sie "mit Vorsicht zu genießen sind":
Fakt ist, dass eine verbesserte Nährstoffversorgung natürlich auch Auswirkungen auf den Haarwuchs hat und gerade die Haarwurzel auf Veränderungen im Säure-Basen-Haushalt deutlich reagiert.
Da die Inhaltsstoffe des Weizengrases die Nährstoffversorgung verbessern und den Säure-Basen-Haushalt positiv verändern, könnte ein Effekt auf den Haarwuchs ebenfalls auftreten. Zwar haben wir bei der Walter-Mühle darüber keine gesicherten Erkenntnisse – aber es wäre bestimmt einen Versuch wert. Und der Haarwuchs-Effekt wäre natürlich gerade bei „älteren Semestern“ – auch bei Frauen nach den Wechseljahren – ein interessanter Zusatznutzen zur vermuteten Senkung des Cholesterin-Spiegels durch Weizengras-Kapseln.
Allerdings sollten sich Vollglatzen sicherlich keine übertriebenen Hoffnungen auf "neuen Bewuchs" machen. Um die Haare besser mit Nährstoffen versorgen zu können, müssen natürlich welche vorhanden sein. ;-)) |