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Vor und nach dem Regen...
Die diesjährige Ernte in Deutschland war geprägt durch der Phase vor und der nach dem Regen. In einigen Gegenden konnten die letzten Felder erst Anfang September abgeerntet werden.

Glücklicherweise konnte in der Region Vorderpfalz ein Großteil des Getreides vor dem Regen eingefahren werden, vor allem der Roggen.

Vor der langen Feuchteperiode litten die Pflanzen von Mitte Juni bis Ende Juli unter ungewöhnlicher Hitze und Trockenheit. Das führte vielfach zu kleineren Körnern und damit zu geringeren Erträgen und niedrigeren Mahlausbeuten.

Die Mengenschätzungen der diesjährigen Getreideernte gehen allgemein von einer 10-12% geringeren Ernte als im Vorjahr aus, wobei die mengenmäßige Versorgung für Deutschland noch ausreicht.

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geschrieben von JMH am 06.09.2010 um 16:41 Uhr.
 
 
 
 
 
 
© Walter Mühle, Böhl-Iggelheim