Gesättigte Fettsäuren:
überwiegend in tierischen Lebensmitteln, decken heute über 60% der Fettkalorien, erhöhen den Cholesterinspiegel
Einfach ungesättigte Fettsäuren
(z.B. Ölsäure in Olivenöl, Rapsöl); senken das LDL –Cholesterin im Blut, ohne Abnahme des HDL
Transfettsäuren:
sind entartete „Killerfette“, entstehen bei der Härtung und Erhitzung pflanzlicher Fette (Pommes frites, Backwaren, Suppen, Soßen), erhöhen das LDL-Cholesterin im Blut
Mehrfach ungesättigte Fettsäuren
werden unterteilt in Omega-3-Fettsäuren und Omega-6-Fettsäuren
Omega-6-Fettsäuren
(z.B. Linolsäure, Arachidonsäure): senken das LDL-Cholesterin, aber Abnahme des HDL, werden im Körper in Prostaglandine umgewandelt; diese erhöhen den Blutdruck, verengen die Blutgefäße, fördern Entzündungsprozesse
Omega-3-Fettsäuren (z.B. alpha-Linolensäure, EPA, DHA): senken das LDL-Cholesterin, Anstieg des HDL-Cholesterins, werden in die Eicosanoide 3 und 5 umgewandelt; diese senken den Blutdruck, erweitern die Blutgefäße, verdünnen das Blut, hemmen Entzündungen